beipress - Beisel Healthcare Press Research
Aktuelle Presseartikel aus Medizin, Wissenschaft und Gesundheitspolitik

Presseinformationen

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Aktuelle Literatur-Kurzfassungen
und Cochrane-Reviews

Literatur-Zusammenfassungen

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Vergleich zweier internationaler Chemotherapie-Standards bei Personen mit frühem ungünstigem oder fortgeschrittenem Stadium des Hodgkin-Lymphoms

Für die Behandlung von frühen ungünstigen oder fortgeschrittenen Stadien des Hodgkin-Lymphoms (HL) werden üblicherweise zwei verschiedene internationale Standards genutzt, entweder Chemotherapie mit eskaliertem (intensiviertem) BEACOPP (Bleomycin, Etoposid, Doxorubicin, Cyclophosphamid, Vincristin, Procarbazin, Prednison) oder Chemotherapie mit ABVD (Doxorubicin, Bleomycin, Vinblastin, Dacarbazin).
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Übertragung der Darmflora von gesunden Spendern auf Patienten mit Colitis ulcerosa verbessert die Symptome und repariert Schäden in der Darmschleimhaut

Die Darmflora ist bei jedem Menschen einzigartig. Sie besteht aus verschiedenen nützlichen Bakterien und anderen Mikroorganismen. Bei dauerhaften Entzündungen, wie es bei Colitis ulcerosa der Fall ist, kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Ein neuer Therapieansatz besteht darin, diese Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bekommen und somit die Symptome der Erkrankung zu lindern.
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Thrombolyse zur Behandlung von akuter Thrombose der tiefen Beinvenen

Eine tiefe Beinvenenthrombose (TBVT) ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich in einer tiefen Beinvene ein Blutgerinnsel bildet. Bricht dieses Blutgerinnsel auf, kann es in die Lunge gelangen, dort Blutgefäße verstopfen und so eine Lungenembolie (LE) auslösen. Die Schädigung der Beinvene bleibt auf Jahre hinaus mit der Gefahr eines postthrombotischen Syndroms (PTS) verbunden.
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Stress im Haar sagt Depressionen voraus – nach der Geburt an Depressionen erkrankte Mütter haben schon früh in der Schwangerschaft erhöhte Stresshormonmengen im Haar

Mehr als 10 % der Mütter leidet im Anschluss an die Geburt unter sogenannten postpartalen Depressionen oder Wochenbettdepression. Auslöser können unter anderem so unterschiedliche Problematiken wie die oft traumatischen Erlebnisse während des Geburtsvorgangs, Schilddrüsenunterfunktionen oder auch Überlastungen infolge der starken hormonellen Veränderungen sein. Oft bleiben die Symptome lange unerkannt, unbehandelt und führen so zu langfristigem Leiden, obwohl es sich eigentlich um eine gut behandelbare Erkrankung mit sehr guter Prognose handelt. Es gibt Hinweise auf verschiedene Frühwarnzeichen, anhand derer Risikopatientinnen schon vor der Geburt erkannt werden könnten. Ziel der Studie von Caparros-Gonzalez und Prof. Peralta-Ramirez mit Kollegen verschiedener Institute im spanischen Granada (2017) war es daher, die Vorhersagekraft demographischer oder psychologischer Faktoren sowie des individuellen Stresslevels anhand des Stresshormons Cortison im Haar für die Entwicklung einer Depression nach der Geburt zu testen.
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