beipress - Beisel Healthcare Press Research
Aktuelle Presseartikel aus Medizin, Wissenschaft und Gesundheitspolitik

Presseinformationen

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Aktuelle Literatur-Kurzfassungen
und Cochrane-Reviews

Literatur-Zusammenfassungen

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Alternative Ansätze für Rückenschmerzen

Die Volkskrankheit Rückenschmerz hat viele mögliche Ursachen und verlangt daher nach vielfältigen Ansätzen der Behandlung, von Medikation zu alternativen Methoden. Chou et al. (2017) verglichen Studien der letzten Jahre zur nichtmedikamentösen Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen im Lendenwirbelbereich.
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Antidepressiva im Vergleich zu Placebo für Panikstörung bei Erwachsenen

Panikstörungen kommen in der Allgemeinbevölkerung häufig vor. Sie zeichnen sich durch Panikattacken, Phasen von Furcht oder Angst mit einem schnellen Eintritt aus, in denen andere charakteristische Symptome auftreten (die die Körpersysteme und ängstliche Gedanken einschließen). Die Behandlung der Panikstörung umfasst psychologische und pharmakologische Interventionen, die oft in Kombination angewendet werden. Unter den pharmakologischen Interventionen werden als Standardbehandlung, gemäß den Leitlinien, verschiedene Klassen von Antidepressiva vorgeschlagen. Die Evidenz für ihre Wirksamkeit und Akzeptanz ist unklar.
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Auch Untergewicht schlecht fürs Herz

Das Gewicht spielt für die Herzgesundheit eine große Rolle. So ist bereits bekannt, dass Übergewicht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht (Studie von Gilani und Kollegen, 2017 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Iranian journal of public health veröffentlicht). Doch wie sieht es mit Untergewicht aus? Stellt auch dies einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar?
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Risikomindernde Mastektomie zur Vorbeugung von primärem Brustkrebs

Wir haben die Evidenz dazu überprüft, ob risikomindernde Mastektomie (prophylaktische Mastektomie) die Sterblichkeit aufgrund von jeglicher Ursache bei Frauen, die nie Brustkrebs hatten und Frauen, die eine Vorgeschichte von Brustkrebs in einer Brust aufweisen, reduziert. Ebenso haben wir die Wirkung von risikomindernder Mastektomie auf andere Endpunkte, einschließlich der Brustkrebsinzidenz, der Brustkrebsmortalität, dem krankheitsfreien Überleben, der physischen Morbidität und psychosozialer Endpunkte überprüft.
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